Tierheilpraktik
An dieser Stelle bin ich gesetzlich dazu verpflichtet darauf hinzuweisen, dass die hier angebotenen Leistungen und Behandlungsmethoden aus dem Bereich der alternativen Tierheilkunde stammen. Sie beruhen auf Erfahrungswerten und traditionellen Verfahren, deren Wirksamkeit nach den Grundsätzen der schulmedizinischen Wissenschaft nicht belegt ist. Es handelt sich daher nicht um wissenschaftlich anerkannte Methoden im Sinne der evidenzbasierten Medizin.

Mykotherapie
Die Mykotherapie basiert auf der Anwendung von Vitalpilzen. Hochwertige Produkte aus dem ganzen Pilz enthalten eine Vielzahl an wertvollen Inhaltsstoffen wie Enzyme, Polysaccharide, Triterpene, Mineralstoffe und Vitamine. Als Kapsel oder in Pulverform individuell abgestimmt und dosiert, können sie einfach dem Futter beigemischt werden.

Phytotherapie
Die Phytotherapie ist auch als „Pflanzenheilkunde“ bekannt und hat eine jahrtausendealte Tradition. Neben Blüten und Blättern kommen auch Samen, Rinden und Wurzeln zum Einsatz. Vor allem bei Hunden kann man das Wohlbefinden mit dieser Therapieform auf natürliche Weise fördern - bei Katzen sollten Phytotherapeutika sehr vorsichtig eingesetzt werden.

Bioresonanz
Die Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzt die Idee, dass verschiedene Frequenzspektren auf den tierischen Körper wirken können, um die Selbstregulation des Organismus durch gezielte Frequenz-Stimulation zu unterstützen. Diese Therapieform ist bei Katzen und Hunden besonders einfach anzuwenden, da diese sich entspannt auf eine Decke legen können, während die Frequenzmuster abgegeben werden.

Farblichttherapie
Farbiges Licht ist nichts anderes als Licht mit einer bestimmten Wellenlänge bzw. Frequenz, so liegt Grünes Licht mit 490–575 nm zwischen den kürzerwelligen Blautönen und längerwelligen Gelbtönen. In meiner Anwendung von Farblicht werden gezielt verschiedene Lichtwellenlängen mit biophotonischen Informationsfeldern kombiniert, was dazu beitragen kann die Vitalität deines Vierbeiners zu fördern.

Homöopathie
Globuli - das bedeutet aus dem Lateinischen übersetzt soviel wie „kleine Kügelchen“ und ist wohl die bekannteste Darreichungsform in der Homöopathie. Neben Einzelmitteln können auch Komplexmittel eingesetzt werden. Sie gelten als weitgehend geruchs- und geschmacksneutral und können daher auch bei wählerischen Tieren praktisch und stressfrei angewandt werden.

Labor
In Zusammenarbeit mit einem externen Tierheilpraktiker-Labor können hinweisgebende Fell-, Harn- und Kotuntersuchungen durchgeführt werden. Ob eine solche Untersuchung bei deinem Tier sinnvoll ist, entscheidet sich in der Regel nach unserem ersten persönlichen Termin.